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Dippecher Demokrat März 2022 - Deutsche Ausgabe

News

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

Die Jahre 2020 und 2021 werden uns wegen der Pandemie, die unseren Alltag bestimmt hat, mit Sicherheit in schlechter Erinnerung bleiben. Covid-19 hat uns vor große Herausforderungen gestellt. Unsere Gedanken und unser Mitgefühl gelten daher vor allem all denen, die unter diesem schrecklichen Virus gelitten haben, und denen, die einen geliebten Menschen verloren haben. Vor ein paar Wochen haben wir noch hoffen können, dass 2022 ein besseres Jahr für uns alle werden könnte und unser Leben wieder ‚normaler‘ wird. Diese Hoffnung auf ein besseres Jahr hat die brutale Invasion der Ukraine durch Putins Russland zunichte gemacht. Trotz großer Sorgen und Ängste vor einem grausamen Krieg mit all seinen Folgen wünschen wir Ihnen und uns, dass wir uns alle mit Mut und Überzeugung für den Frieden und die Freiheit jedes Menschen einsetzen. Auch mit Maßnahmen, die nötig sind, um Putin zu stoppen. „Frieden und Freiheit haben ihren Preis“, stellte Premierminister Xavier Bettel fest. Es lohnt sich für Frieden und Freiheit zu kämpfen, auch wenn es uns Opfer kostet!

Die Gemeinde hat in den letzten zwei Jahren, wegen und auch trotz der Pandemie, den Bürger*innen den bestmöglichen Service geboten. Konkret hieß dies:

  • Maskenverteilung,
  • Bereitstellung eines Einkaufsservices für schutzbedürftige Bürger*innen,
  • Einführung eines Telefonservices für unsere Senior*innen, um sie vor Vereinsamung zu schützen,
  • Bereitstellung eines kostenlosen Impfbusses,
  • weitere Unterstützung für unsere lokalen Unternehmen,
  • kostenlose Schnelltests...

Neben dem leider immer noch allgegenwärtigen Virus sorgte im Sommer 2021 auch zu viel Regen für Überschwemmungen in unserer Gemeinde. Die Pegel unserer Bäche hatten Rekordhöhen erreicht.

Als Fazit dieser Naturkatastrophen kann gezogen werden, dass alle unsere Bemühungen zur Renaturierung von Tajel und Mess, die Ausweisung von Überschwemmungszonen an den Bachläufen und die Anpassung unserer Entwässerungskanäle weiterhin konsequent fortgesetzt werden müssen. Diese Arbeiten sind mehr als notwendig und stehen daher nach wie vor ganz oben auf unserer Prioritätenliste.

Ein großes Dankeschön geht an das Rettungskorps CGDIS, unsere Gemeindemitarbeiter und an alle, die sich mit den Flutopfern solidarisch gezeigt haben.

Lucien Thill
Sektionspräsident

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